Gemeinwohlökonomie: Robespierre lässt grüßen

Dirk Löhr

Gemeinwohlökonomie – diese von Christian Felber (2012) begründete Richtung man kann wohl eine neue Bewegung nennen.

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Die Gemeinwohlökonomie will zu einer ethischen Marktwirtschaft aufbrechen. Diese Idee ist allerdings nicht neu. Sie wurde schon vor längerer Zeit einmal von einem gewissen Adam Smith verfolgt (1846): “Es kann sicherlich eine Gesellschaft nicht blühend und glücklich sein, deren meiste Glieder arm und elend sind.” Sein Werkzeug war die „unsichtbare Hand“, die das eigennützige Streben der wirtschaftenden Menschen zur Erhöhung des Gemeinwohls beitragen lässt. “Nicht von dem Wohlwollen des Fleischers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von ihrer Bedachtnahme auf ihr eigenes Interesse.”  (Smith 1846).

Doch die Gemeinwohlökonomie geht einen anderen, bürokratischen Weg. Das Herzstück ist die Gemeinwohl-Bilanz bzw. der Gemeinwohlbericht. Hier sollen die Unternehmen  erklären, wie sie die Umsetzung der Gemeinwohlwerte vornehmen. Natürlich könnte man einwenden, dass KiK & Co. dies doch schon heute mit ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung tun, wo sich jeder Interessent von der hohen ethischen Qualifikation dieser Unternehmen überzeugen kann.

Doch die Gemeinwohlökonomie möchte diese Berichte – anders als heute – nicht ohne Konsequenzen belassen. Die Berichterstattung soll ausgeweitet werden. Und: Es soll auch eine Bewertung vorgenommen werden. Und aufgrund dieser Bewertung sollen Privilegien, z.B. bei öffentlichen Aufträgen und Krediten vergeben werden.

Ist dies „marktwirtschaftlich“? Dies ist auf jeden Fall nicht die Art von Marktwirtschaft, wie sie Adam Smith vorschwebte.

Adam Smith
Adam Smith

Nach dem liberalen Konzept sollte eine Marktwirtschaft eigentlich frei von Privilegien sein. In der Gemeinwohlökonomie werden Privilegien statt dessen ausdrücklich zugestanden. Sie werden aber nicht etwa an den besten Wirt vergeben, sondern an denjenigen mit der zur Schau getragenen aufrechten Gesinnung. Damit wird zugleich politisch festgelegt, was und wie produziert werden soll. An dieser Stelle besteht aber eine kulturelle Gefahr: Nämlich das Hineinrutschen in einen neuen, grünen Totalitarismus (die Felber’schen Konvente klingen nicht von ungefähr wie Anleihen an die jakobinischen Wohlfahrtsausschüsse, Amon 2012). Liberal ist dies – auch wenn sich die Gemeinwohlökonomie so gibt (https://www.ecogood.org/allgemeine-infos/idee/vision-der-gemeinwohl-oekonomie) – ganz und gar nicht.

Adam Smith wollte eine Allokation über den Preis; die Marktwirtschaft sollte eigentlich gesinnungsneutral sein. Spätestens seit Pigou wissen wir, dass der Preis in einer Marktwirtschaft auch die Schäden abbilden sollte, die ein Produzent den Mitmenschen und der Gesellschaft zufügt. Erst dann kann die Allokation der Resssourcen zuverlässig über den Markt stattfinden – unabhängig von der (über Gemeinwohlberichte) zur Schau getragenen Gesinnung. Der Markt an sich ist natürlich ein soziales Konstrukt. Und nur dann, wenn in diesem Konstrukt die Externalisierung von Umwelt- oder Sozialkosten nicht zugelassen wird, ist eine effektive und effiziente Allokation ausschließlich anhand des Preises möglich – als des eines einzigen Bewertungskriteriums. Ein genialer Mechanismus, den die Gemeinwohlökonomie aber verzweifelt torpediert. Erfüllt der Preis die genannten Voraussetzungen, braucht man aber keinen Gemeinwohlbericht. Bürokratische Bewertungsorgien durch wie auch immer qualifizierte Auditoren, die die unternehmerischen Dispositionen auf Gesinnungskonformität überprüfen, sind dann überflüssig. Ist der Ordnungsrahmen richtig gesetzt, macht das Unternehmen nämlich aus eigenem Interesse, was dem Gemeinwohl zuträglich ist. Dann nämlich sind seine Kosten tief, andernfalls sind sie hoch.

Warum bringt unsere „Demokratie“ die richtigen Preise aber nicht über einen entsprechenden Ordnungsrahmen zu Wege? Warum sind augenscheinlich die Preise „falsch“?  Ein wichtiger Grund liegt im politischen Unwillen, der dem Einfluss starker Interessengruppen geschuldet ist. Diese suchen nach „ökonomischen Renten“ und nehmen den Staat für ihre Interessen „gefangen“ (Rent Seeking und State Capture, Löhr 2013). Dieser zentrale Fehler, der in existenten Privilegien liegt, wird von der Gemeinwohlökonomie aber nicht gesehen. Stattdessen sollen weitere Privilegien hinzugesetzt und der marktwirtschaftliche Mechanismus in weiten Teilen außer Kraft gesetzt werden.

Zwar wird das Privateigentum an Natur (einschließlich Land) von der Gemeinwohlökonomie infrage gestellt. Das wiederum ist positiv. Allerdings hat die Volksrepublik China dasselbe getan – trotzdem wird dort auf Kosten von Mensch und Natur spekuliert auf Teufel komm raus, und die Immobilienblase liegt wie eine dunkle Wolke über der chinesischen Wirtschaft. Dies, weil eben – trotz staatlichen Eigentums an Land und Natur – die ökonomischen Renten (und damit die ökonomischen Werte) zu einem erheblichen Teil in private Taschen fließen. Doch daran will augenscheinlich auch die Gemeinwohlökonomie hierzulande nichts ändern. Stattdessen will sie in ihrer Bilanz Minuspunkte vergeben, wenn die Akteure den Verlockungen der Rentenökonomie folgen. So macht Felber sich die Welt, wie sie ihm gefällt.

Ein anderes Beispiel: Die Patente. Das Patentwesen (das im Prinzip nichts anderes als Privateigentum an „virtuellem Land“ ist) wird von der Gemeinwohlökonomie offenbar grundsätzlich nicht infrage gestellt. Statt dessen wird es als individuelles Fehlverhalten qualifiziert, wenn die herzliche Einladung des Patentsystems zu sozial schädlichem Verhalten angenommen wird. Nehmen wir an, ich halte als Unternehmen sozial schädliche Sperrpatente in meinem Patentportfolio. Möglicherweise bekomme ich dann einen Abzug in der Haltungsnote, da dies in N 2.2. der Gemeinwohlbilanz „Sperrpatente“ als Negativmerkmal gelistet ist … wenn es mir nicht gelingt, die Sache schön zu färben etwa in dem Sinne, dass ich ja nur darauf warte, “zum Vorteil der Gemeinschaft” tauschen zu können. Können die Auditoren wirklich die Motive und Folgen der einzelnen unternehmerischen Handlungen umfassend und qualifiziert beurteilen (zumal bei den Discountpreisen, die in der Homepage für Audits gelistet sind)? Die Frage muss daher erlaubt sein: Warum setzt sich die Gemeinwohlökonomie nicht gleich für eine Abschaffung des Patentwesens in der heutigen Form ein (und statt dessen für die Einführung von Patentpools, Forschungsgutscheinen, Ausschreibungen oder dergleichen)?

Wir haben hier nur einen kleinen Ausschnitt der Gemeinwohlökonomie beleuchtet. Dennoch wird vielleicht schon hieran deutlich, wie abstrus das Konzept ist. Umso faszinierender ist es, wie eine solche Schnapsidee derartige Wellen schlagen konnte. Aus diesem Grunde werden wir an diesem Thema dranbleiben, wenngleich widerwillig: Denn jede Beschäftigung hiermit stellt eine Verschwendung intellektueller Ressourcen dar.

 

Literatur und Informationen

Amon, M. (2012): Wie man sich ein Weltbild richtig zurecht biegt, in: Die Presse.com vom 24.1. Online: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/726261/Wie-man-sich-ein-Weltbild-richtig-zurechtbiegt

Felber, C. (2011): Die Gemeinwohlökonomie – Eine demokratische Alternative wächst. Online: http://www.christian-felber.at/schaetze/gemeinwohl.pdf

Felber, C.  (2012): Die Gemeinwohl-Ökonomie: Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe
Deuticke.

Homepage Gemeinwohlökonomie: https://www.ecogood.org/was-ist-die-gemeinwohl-oekonomie

Löhr, D. (2013): Prinzip Rentenökonomie: Wenn Eigentum zu Diebstahl wird, Marburg.

Smith, A. (1846): Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums. Deutsch von Max Stirner. Erster Band. Leipzig ( S. 26).

 

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6 thoughts on “Gemeinwohlökonomie: Robespierre lässt grüßen”

  1. Ich bin gespannt auf Ihre Vorschläge zu einem unbürokratischen Ordnungsrahmen, der jegliche Externalisierung von Umwelt- oder Sozialkosten verhindert. In einem Modell mit vollständiger Transparenz für alle Marktteilnehmer und ohne Informationskosten funktioniert die Theorie von Adam Smith sicherlich hervorragend. Aber je weiter wir innerhalb der letzten 170 Jahre von der beschriebenen Situation eines räumlich stark begrenzten Marktes mit Fleischern, Brauern oder Bäckern hin zu einer globalisierten Wirtschaft gekommen sind, desto schwieriger wird es für die Marktteilnehmer leider, sich die notwendigen Informationen zu beschaffen, durch die es zu einer Preisbildung käme, die alle Kosten internalisiert.

    1. Theoretisch ist es relativ einfach: Land und Natur ist gleichzeitig der Anfang und das Ende der Wertkette. Die Öffentlichkeit muss die Wiege und die Bahre der Wertkette in der Hand haben. Dann kann sie alles dazwischen frei lassen und braucht nicht diskretionär in den Stoffströmen herumzufummeln – mit viel bürokratischem Aufwand. Beispiel CO2: In dem Augenblick, in dem CO2 (über Öl, Kohle etc.) in den Verkehr gebracht wird, wäre dann eine Abgabe zu leisten oder ein Zertifikat zu erwerben. Dieses Zertifikat muss dann entsprechend planerisch verknappt werden. Weil man dies alles derzeit nicht tut, müssen aufwendige Bewertungsorgien betrieben werden, um zu sehen, welches Unternehmen wie viel CO2 durch den Kamin geblasen hat. Und dabei bekommt man nur einen Bruchteil der Verschmutzer in das Regime eingebunden, viele Sektoren sind vollkommen unberührt. Bei alldem sind natürlich auch die CO2-Kontingente unter dem Druck der Lobby viel zu reichlich bemessen. All dies verführt zu Aktivitäten wie EU-Vorschriften über Staubsauger und Glühbirnen, weil der Strompreis – so wie er sich auf dem Markt herausbildet – die Umweltkosten nicht annähernd wiedergibt. Ein ausgesprochen unintelligentes System, das sich wie ein Ölfleck ausbreitet allein den Rent-Seekern nutzt. Natürlich ist der Weg dahin, dass die Öffentlichkeit Wiege und Bahre der Wertketten kontrolliert, ein weiter. Doch jeder Weg erfordert erste Schritte.

  2. Wie Dirk Löhr in seinem Blogbeitrag selbst schreibt, hat er „nur einen kleinen Ausschnitt der Gemeinwohlökonomie beleuchtet“. Das ist schade in zweifacher Hinsicht. Zum Einen, weil sich seine Kurzdarstellung fasst ausschließlich mit der sogenannten Gemeinwohl-Bilanzierung und Zertifizierung befasst und dabei fälschlicherweise den Eindruck erweckt, es handele sich bei Gemeinwohl-Berichten nur um eine weitere Gattung von schöngefärbten Nachhaltigkeitsberichten. Zum anderen, geht er mit keinem Wort darauf ein, was sich denn eigentlich hinter der Gemeinwohl-Bilanz verbirgt.

    Die Gemeinwohl-Bilanz wird auf Grundlage der Gemeinwohl-Matrix erstellt. Diese wiederum ist das Resultat einer Zusammenarbeit von sozial und ökologisch fortschrittlich handelnden UnternehmerInnen und aktiven BürgerInnen. In der Essenz ist die Gemeinwohl-Matrix ein Werterahmen für wirtschaftliches Handeln im 21. Jahrhundert. Mithilfe dieses Werterahmens kann die jeweilige Unternehmenspraxis bewertet und gestaltet werden. Die Gemeinwohl-Matrix basiert dabei auf fünf universellen Werten: Menschenwürde, Solidarität, Ökologische Nachhaltigkeit, Soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Anhand von derzeit 17 Indikatoren können Unternehmen, Organisationen, aber auch jede/r Einzelne beleuchten, wie sie sich bezogen auf die Werte der Gemeinwohl-Matrix gegenüber ihren verschiedenen Berührungsgruppen bzw. neudeutsch Stakeholdern verhalten. In der Summe entsteht ein ganzheitliches Bild, das zur Reflektion und Weiterentwicklung einlädt und welches durch die Systematik und Logik der Matrix verständlich und nachvollziehbar ist.

    In der Folge entscheidet sich bspw. eine Bank wie die Sparda Bank München eG, dass sie ihren MitarbeiterInnen fortan keine Provisionen mehr auf den Verkauf von Finanzprodukten zahlt, um eine rein durch den persönlichen Profit gesteuerte Kundenberatung auszuschließen. Oder aber der Geschäftsführer eines mittelständischen Steuerbüros entschließt sich zur Erhöhung des Gehalts seiner Sekretärin, da das Ausmaß der innerbetrieblichen Gehaltsspreizung durch die Beschäftigung mit der Gemeinwohl-Matrix deutlich und „ethisch“ reflektiert wurde. Über 1.700 Organisationen nutzen die Gemeinwohl-Matrix bereits intern für eine solche Bestandsaufnahme und als strategisches Entwicklungsinstrument. Rund 200 von ihnen sind mit der offiziellen Zertifizierung ihres Gemeinwohl-Berichts, erteilt durch von der Bewegung in Selbstorganisation ausgebildete Auditoren, noch einen Schritt weitergegangen und unterstützen so die Verbreitung der Gemeinwohl-Ökonomie als sogenannte Pionier-UnternehmerInnen.

    Löhrs Kritik, dass gemeinwohlorientierte Unternehmen durch Steuererleichterungen oder erleichterten Zugang zu öffentlichen Aufträgen in anti-marktwirtschaftlicher Weise privilegiert würden, hinkt. Obwohl er selbst auf die starken Interessengruppen hinweist, die den Staat gefangen nehmen und die Politik in ihrem profitgetriebenen Sinne beeinflussen, tut er ausgerechnet bei diesem Vorschlag der Gemeinwohl-Ökonomie so, als würden wir im Hier und Jetzt tatsächlich in einer freien Marktwirtschaft a la Adam Smith leben. Wenn dem so wäre, würden sich schon heute allein diejenigen Firmen durchsetzen, die die besten und verträglichsten Produkte und Dienstleistungen anbieten. Das Gegenteil ist doch aber der Fall! Die Unternehmen nutzen die Leistungen der Gesellschaft (Erziehung, Bildung, Gesundheit, Rechtswesen, Infrastruktur) und vor allem beschädigen sie Umweltsysteme, ohne dafür Ersatz zu leisten. Viele Unternehmen, vor allem die international tätigen Konzerne, holen sich dreifache Subventionen: sie wälzen die sozialen und ökologischen Folgekosten ihrer Handlungen auf die Gemeinschaft ab, erhalten Investitionssubventionen und verschieben die Gewinne in Steueroasen.

    Was spricht also dagegen, wenn in einer Übergangsphase gemeinwohlorientierte Unternehmen für einen Teil ihrer Mehrkosten gegenüber konventionell wirtschaftenden Unternehmen entschädigt werden?. Eine solche Praktik kann zum wirkungsvollen Veränderungshebel werden. Das auch für Löhr wichtige Thema der Internalisierung von sozialen und ökologischen Kosten würde so eine wesentlich stärkere Wahrnehmung in der Gesellschaft und Mainstream-Wirtschaft erfahren und der Marktpreis sukzessive immer mehr der Realität entsprechen.

    In einem eigenem Kommentar zu seinem Blogbeitrag spricht Dirk Löhr davon, dass wir „[e]in ausgesprochen unintelligentes System [haben], das sich wie ein Ölfleck ausbreitet [und] allein den Rent-Seekern nutzt“. Es bedürfe einer Öffentlichkeit, welche die „Wiege und Bahre der Wertketten kontrolliert“. Der Weg sei lang und wie jeder Weg erfordere er erste Schritte. Genau solche Schritte gehen die Menschen in der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung. Sie arbeiten ehrenamtlich an der Weiterentwicklung der Gemeinwohl-Matrix, sie engagieren sich für mehr (Wirtschafts-)Demokratie, sie organisieren gemeinsam mit Gemeinden und Kommunen sogenannte Wirtschaftskonvente, und sie tragen die Idee des gemeinwohlorientierten Wirtschaftens im Rahmen von Beratungstätigkeiten in Unternehmen.

    Die Gemeinwohl-Ökonomie ist etwas Konkretes. Sie ist eine Bewegung, die einen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft anstößt. Sie lässt die Menschen die als Naturgesetz verkauften Strukturen der heutigen Machtwirtschaft hinterfragen und bietet alternative Sichtweisen und Konzepte an. Ohne sich dabei jedoch als „die“ Lösung auf alle Fragen misszuverstehen. Sie ist offen für den Austausch und die Kooperation mit anderen Initiativen, die sich für die Transformation unserer Gesellschaften hin zu einer den Menschen dienenden Wirtschaft einsetzen. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist also alles andere als eine „bürokratische Bewertungsorgie“. Wer sie als „Schnapsidee“ und „Verschwendung intellektueller Ressourcen“ bezeichnet offenbart eine Streitlust, die mit einer umfassenderen Kenntnis des Themas gekoppelt werden sollte, wenn sie mehr bewegen möchte.

    Interessierte LeserInnen finden unter folgenden Links weitere Informationen, um sich ihr eigenes Bild zu machen:

    Gemeinwohl-Matrix 4.1
    https://www.ecogood.org/download/file/fid/14

    Website des Wiener Vereins zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie
    https://www.ecogood.org/

    Informations- und Mitmachplattform zur Gemeinwohl-Matrix
    http://balance.ecogood.org/

    Anton Wundrak & Gerd Hofielen
    Aktive im Gemeinwohl-Ökonomie Berlin-Brandenburg e.V.

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